[...] die poetische Kraft, mit der da erzählt wird, imponiert, und die Art und Weise, wie darin das Kindsein

als ein Eingebettetsein in eine Welt des Geheimnisvollen, Marchenhaften, noch nicht Verstandenen zum Faszinosum wird, macht das Buch uber die konkreten historischen Hintergrunde hinaus zu etwas unbedingt Lesenswertem.

Charles Linsmayer über »Glasmurmeln, ziegelrot« im »St.Galler Tagblatt«

 

[...] »Glasmurmeln, ziegelrot« ist bezaubernd. So wie man die Welt durch eine Glasmurmel betrachten kann. Durch all die Verzerrungen einer kindlichen Wahrnehmung, durch die ungebrochene, naive Betrachtungsweise werden gar dunkle Seiten, bedrohliche Situationen und explosive Momente in ein schillerndes, letztlich leuchtendes Licht getaucht. Ein Blick, den sich der Autor bewahren musste, um so schreiben zu können. Uneingeschränkt empfehlenswert!

Gallus Frei auf www.literaturblatt.ch

 

[...] Das Buch ist erschütternd, aber nicht trübsinnig, aufwühlend, aber nicht düster. [...] So erfährt man nicht nur, wie die Fantasie des Protagonisten arbeitet, sondern bekommt es gewissemaßen selber zu spüren. Das ist originell und literarisch herausragend, und es zeigt auf eine eindringliche Weise, wie gut die Einheit zwischen Form und Inhalt in einem Erzählwerk funktionieren kann.

D. Schlehnstedt über »Glasmurmeln, ziegelrot« auf www.amazon.de

 

[...] „Komm mit zum Fluss!“: Einfach ruhig werden und finden, anstatt immer weiter hektisch zu suchen – genau davon handelt das Buch. Der kleine Band steht in bezeichnender Weise zwischen den Gattungen. Die Altersangabe „ab 3“ scheint das Werk zum Bilderbuch für die Kleinen zu erklären. Dabei wird es auch als Kunstwerk für die Erwachsenen seine Liebhaber finden. Die Botschaft der Geschichte vom Riesen, der im Bären einen Freund findet, erreicht ohnehin jeden. In jedem Lebensalter. Was für ein wunderschönes kleines Buch!

Dr. Stefan Lüddemann in der »Osnabrücker Zeitung«